Sprache umschalten / Switch language
Whistleblower-System

FMA auf Twitter

Springe zu: Fußzeile

Die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) ist mit @FMA_AT auf Twitter präsent. Die Tweets stellen Mitteilungen des Bereiches „Allgemeine Vorstandsangelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit“ der FMA dar.

Die Finanzmarktaufsicht eröffnet mit @FMA_AT bewusst einen zusätzlichen Kanal für die Kommunikation, um über ihre Aufgaben und Tätigkeiten zu informieren. Die FMA muss Twitter jedoch entsprechend ihrem behördlichen Auftrag und den zugrundeliegenden rechtlichen Vorgaben nutzen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Amts­verschwiegenheit und bedeutet für @FMA_AT konkret:

  • Auf Twitter gelten die sonst üblichen Kommunikationsformen des Bereiches „Allgemeine Vorstandsangelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit“ der FMA: Individuelle Rechtsakte, die die FMA gesetzt hat, werden naturgemäß nicht kommentiert und die FMA wird sich auch an Diskussionen darüber auf Twitter nicht beteiligen. Weiters kann die FMA auf FMA_AT auch keine Rechtsberatung zur Verfügung stellen.
  • Anfragen von Medien erfordern in der Regel umfangreichere Antworten als Twitter sie zulässt. Darum werden Medienvertreter ersucht, ihre Anfragen auch weiterhin auf den üblichen Wegen via Telefon und E-Mail direkt an den Mediensprecher zu richten. @FMA_AT wird solche Medienanfragen nur im Ausnahmefall beantworten.
  • @FMA_AT folgt nur fallweise anderen Institutionen oder Einzelpersonen. Der Umstand, dass @FMA_AT jemandem folgt, bedeutet keinerlei Wertung und führt auch nicht zu einem Naheverhältnis zur FMA.
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass @FMA_AT in der Regel nicht auf direct messages antworten wird. Dies übersteigt das Mögliche. Direct messages an @FMA_AT gelten nicht als offizielle Kontaktaufnahme mit der FMA. Dies gilt auch für Parteien in Verfahren der FMA.
  • Schriftliche Anbringen an die Behörde werden via @FMA_AT nicht entgegengenommen.