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EBA, EIOPA und ESMA zu KI-Risiken im Finanzsektor

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Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA), die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) sowie die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) haben eine gemeinsame Stellungnahme zu Risiken veröffentlicht, die sich aus fortschrittlichen Künstliche-Intelligenz-Modellen für den Finanzsektor ergeben können. Darin fordern EBA, EIOPA und ESMA einen sektorenübergreifenden, risikobasierten und konsistenten Aufsichtsansatz, um Risiken im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) frühzeitig zu erkennen und zu begrenzen.

Im Fokus stehen Maßnahmen zur Stärkung der operativen Resilienz von Finanzunternehmen, insbesondere bei der Prävention, Erkennung und Bewältigung von Cyberrisiken im Zusammenhang mit modernen KI-Modellen. Die Aufsichtsbehörden betonen die Bedeutung von robusten Governance- und Risikomanagementstrukturen sowie die Aufsicht über kritische IKT-Drittdienstleister im Rahmen des Digital Operational Resilience Act (DORA).

Die vollständige Mitteilung finden Sie auf der Website der EBA (in Englisch): Zur Pressemitteilung von EBA, EIOPA und ESMA

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