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Whistleblower-System
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Länder- und Sanktionslisten

Risikoländer

Von der Finanzmarktaufsicht beaufsichtigte Institute haben im Rahmen der Präventionsmaßnahmen von Geldwäscherei & Terrorismusfinanzierung eine Risikoanalyse vorzunehmen. Im Rahmen solch einer Risikoanalyse muss auch das geographische Risiko, das mit Personen, Transaktionen und Geschäftsbeziehungen verbunden ist, eigenverantwortlich von den Instituten beurteilt werden. Die Präventionsmaßnahmen der Institute haben sich an dieser Risikoanalyse zu orientieren.

Die Finanzmarktaufsicht weist daher auf das besondere Risiko der in den folgenden Dokumenten aufgezählten Staaten hin:

Die § 40 Abs 8, § 40a Abs 7 und § 41 Abs 3b BWG bzw § 132, § 130 Abs. 5 und § 133 Abs. 5 VAG 2016 räumen im Zusammenhang mit Drittstaaten, die gleichwertige Anforderungen wie jene der Richtlinie 2005/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Oktober 2005 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung (3.Geldwäsche-Richtlinie) eingeführt haben, Erleichterungen ein. Die Mitteilung über Drittländer mit gleichwertigen Anforderungen in der Bekämpfung von Geld­wäsche und Terrorismusfinanzierung (zuletzt aktualisiert am 08. Februar 2012) listet Drittstaaten auf, auf die diese Voraussetzung zutrifft.

Sanktionslisten

Der Bereich der Sanktionslisten liegt im Zuständigkeitsbereich der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) . Hier finden Sie Informationen zu den Verordnungen der OeNB . im Bereich des Devisengesetzes (DevG) https://www.oenb.at/Ueber-Uns/Rechtliche-Grundlagen/Verordnungen-nach-DevG.html und zu den „Iran-Sanktion“ https://www.oenb.at/Ueber-Uns/Rechtliche-Grundlagen/Finanzsanktionen/iran.html.