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Whistleblower-System

KVO-Referenzdaten

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Wertpapierfirmen (WPF) und Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) haben gemäß § 90 Abs. 1 Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007) einen Teil der Kosten der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) aus dem Rechnungskreis Wertpapieraufsicht zu tragen. Diese Aufsichtskosten sind unter Beachtung des Verursacherprinzips und des volkswirtschaftlichen Interesses an einer funktionierenden Beaufsichtigung von Wertpapierdienstleistungen nach der Kostenrechnung der FMA aufzuteilen. Die Regelungen über diese Kostenaufteilung und ihre Vorschreibung werden von der FMA mit Verordnung festgesetzt. Als Bemessungsgrundlage für die Kostenvorschreibung dienen die Umsatzerlöse aus Wertpapierdienstleistungsgeschäften im Sinne des § 3 Abs. 2 WAG 2007 der WPF, WPDLU, der Versicherungsunternehmen (§ 2 Abs. 2 WAG 2007) sowie der Kapitalanlagegesellschaften (§ 2 Abs. 3 WAG 2007) im vorangegangenen Geschäftsjahr.

Zur Erfassung der notwendigen Referenzdaten (Umsatzerlöse aus Wertpapierdienstleistungen) dient das unten zum Download verfügbare Formblatt, welches von jeder WPF und von jedem WPDLU, das zu irgend einem Zeitpunkt zwischen dem 1. Jänner 2016 und dem 31. Dezember 2016 über eine Konzession verfügte, vollständig auszufüllen und bis spätestens 30. Juni 2017 über die Incoming Plattform der FMA für Wertpapierdienstleister (unter „KVO-Datenmeldung“) zu übermitteln ist.

Für die rechtswirksame Einbringung von elektronischen, mündlichen, telefonischen und schriftlichen Anbringen (§ 13 Abs. 1 AVG i.d.g.F.) an die FMA sind die Geschäftszeiten der FMA maßgeblich.

Nachfolgend finden Sie das Formular für die Angabe der Umsatzerlöse aus Wertpapierdienstleistungen, gemäß § 15 FMA-Kostenverordnung – FMA-KVO, BGBI. II Nr. 340/2003 i.d.g.F., für das Jahr 2016: