Sprache umschalten / Switch language
Whistleblower-System
Springe zu: Fußzeile

Offenlegung der FMA

Um Transparenz zu gewährleisten sowie zur Verbesserung der Funktionsweise des Bankenbinnenmarkts, verpflichtet die Richtlinie 2013/36/EU („CRD IV“) die zuständigen Behörden zur Veröffentlichung bestimmter Informationen. Mit den unten angeführten Informationen wird diese Anforderung erfüllt. Die veröffentlichten Informationen sollten einen aussagekräftigen Vergleich zwischen den Vorgehensweisen der zuständigen Behörden der verschiedenen Mitgliedstaaten ermöglichen.

Die Offenlegungspflichten werden durch die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 650/2014 (DVO 650/2014) konkretisiert. Auf Grundlage eines Entwurfs der Europäischen Bankaufsichtsbehörde („EBA“) legt die Europäische Kommission in dieser Verordnung das Format, den Aufbau, das Inhaltsverzeichnis sowie den Zeitpunkt der jährlichen Veröffentlichung der erforderlichen Informationen, die von den zuständigen Behörden zu veröffentlichen sind, fest.

Zusätzlich zu den in der DVO 650/2014 festgelegten Offenlegungspflichten sind in § 69b BWG weitere Veröffentlichungspflichten der Finanzmarktaufsicht geregelt.

  1. Umsetzung der Richtlinie 2013/36/EU
  2. Erlaubnis zur Verwendung eines Modells
  3. Spezialfinanzierungspositionen
  4. Kreditrisikominderung
  5. Spezifische Offenlegungspflichten für Institute
  6. Ausnahmen von der Anwendung der Aufsichtsanforderungen
  7. Qualifizierte Beteiligungen an Kreditinstituten
  8. Obligatorische Meldungen und Finanzberichterstattung

Link: Weiterführende Informationen zu „anwendbaren Vorschriften“

  1. Übersicht über die in der Richtlinie 2013/36/EU und in der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 vorgesehenen Optionen und Ermessensspielräume
  2. Übergangsbestimmung für Eigenmittelanforderungen (Artikel 465)
  3. Übergangsregelung für die Behandlung zeitwertbilanzierter nicht realisierter Verluste (Artikel 467)
  4. Übergangsregelung für die Behandlung zeitwertbilanzierter nicht realisierter Gewinne (Artikel 468)
  5. Übergangsbestimmungen für Abzüge von Posten des harten Kernkapitals, des zusätzlichen Kernkapitals und des Ergänzungskapitals (Artikel 478)
  6. Übergangsregelung für die Anerkennung von nicht als Minderheitsbeteiligungen geltenden Instrumenten und Positionen im konsolidierten harten Kernkapital (Artikel 479)
  7. Vorübergehende Anerkennung von Minderheitsbeteiligungen und qualifiziertem zusätzlichem Kernkapital und Ergänzungskapital (Artikel 480)
  8. Übergangsregelung für zusätzliche Korrekturposten sowie Abzüge (Artikel 481)
  9. Beschränkungen des Bestandsschutzes bei Posten innerhalb von Posten des harten Kernkapitals, des zusätzlichen Kernkapitals und des Ergänzungskapitals (Artikel 486)
  10. Variable Vergütungsbestandteile (Artikel 94 der Eigenkapitalrichtlinie)
  11. Risikogewichte und Kriterien, die auf durch Immobilien besicherte Risikopositionen anzuwenden sind (Artikel 124 der Eigenkapitalverordnung)
  12. Mindestwerte der Verlustquote bei Ausfall (LGD) für durch Immobilien besicherte Risikopositionen aus dem Mengengeschäft (Artikel 164 der Eigenkapitalverordnung)

Link: Weiterführende Informationen zu den „Nationalen Wahlrechten“

  1. Daten zum nationalen Finanzsektor
  2. Daten zum Kreditrisiko
  3. Daten zum Marktrisiko
  4. Daten zum operationellen Risiko
  5. Daten zu Aufsichtsmaßnahmen und Sanktionen
  6. Daten zu Ausnahmen

Link: Weiterführende Informationen zu „Statistischen Daten“

Hinweis

Anhang 4 wird erst für die Daten über 2014 herangezogen. Die Daten über 2013 folgen noch dem bisherigen Format.