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Bekanntmachung: FMA verhängt Sanktion gegen eine Privatperson wegen verspäteter Meldungen von Eigengeschäften

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Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat gegen ein Aufsichtsratsmitglied einer Emittentin eine Geldstrafe in Höhe von 4.300 Euro verhängt. Grund ist ein Verstoß gegen die Marktmissbrauchsverordnung (MAR, Verordnung (EU) 596/2014). Konkret hat das Aufsichtsratsmitglied die verpflichtenden Meldungen seiner Eigengeschäfte (Directors‘ Dealing‘s-Meldungen) nicht spätestens drei Geschäftstage nach dem Datum des Geschäfts an die FMA respektive die Emittentin übermittelt. Das Straferkenntnis ist nicht rechtskräftig.