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FMA-Bericht: Vermögen österreichischer Investmentfonds steigt im 2. Quartal auf neuen Rekordwert von €260,1 Mrd.

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Die positive Entwicklung an den globalen Finanzmärkten hat die österreichischen Investmentfonds im 2. Quartal auf einen neuen Rekordwert ansteigen lassen. Nach dem von geopolitischen Spannungen geprägten Jahresauftakt unterstützten die Entspannung an den Energiemärkten und die verbesserte Stimmung der Anleger:innen die Aktienmärkte weltweit, wovon auch Europa und Österreich profitierten. Das zeigt der Quartalsbericht Asset Management der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA).

Ende Juni lag das verwaltete Vermögen der von österreichischen Kapitalanlagegesellschaften und Fondsmanagern aufgelegten 2.110 Investmentfonds bei €260,1 Milliarden und damit 7,6% über dem Stand von Ende März. Im Vergleich zum Vorjahresquartal lag das Vermögen sogar um 12% höher. Die höchsten Nettomittelzuflüsse verzeichneten im 2. Quartal Rentenfonds mit €1,05 Milliarden, gefolgt von Aktienfonds mit €242 Millionen. Mischfonds verzeichneten Nettoabflüsse von €301 Millionen, bei den Immobilienfonds setzte sich die Tendenz der letzten Jahre mit Nettoabflüssen von €346 Millionen fort. In Summe flossen den österreichischen Fonds netto €628 Millionen neue Mittel zu.

Alle weiteren Zahlen, Daten und Fakten finden Sie im Quartalsbericht Asset Management der FMA. Die FMA präsentiert den Quartalsbericht Asset Management erstmals in einem neuen, verschlankten Erscheinungsbild, das die Zahlen in einem kompakten und übersichtlichen zweiseitigen Design darstellt. Die Datenbasis ist dabei noch detaillierter und auch in digitaler Form für den Download verfügbar.

Rückfragehinweis für Journalist:innen

Boris Gröndahl (FMA-Mediensprecher)

Telefon: +43 (1) 249 59-6010

Mobil: +43 676 8824 9995

E-Mail: [email protected]

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