Studie "Digitalisierung Finanzmarkt" - FMA Österreich
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Studie „Digitalisierung Finanzmarkt“

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Durch die Digitalisierung der Finanzdienstleistungen verändern sich die Rahmenbedingungen am Finanzmarkt so schnell und grundlegend wie seit langem nicht mehr. Die FMA hat bereits im Jahr 2018 mit einer umfassenden Analyse zur Digitalisierung am österreichischen Finanzmarkt begonnen. Auch im Rahmen der Aufsichtsschwerpunkte 2021 legt die FMA den Fokus auf dieses Thema. In allen Sektoren werden die Entwicklungen im Bereich der digitalen Optimierung und Transformation entlang der Geschäftsprozesskette abgefragt und die digitalisierungsgetriebenen Abhängigkeiten am Finanzmarkt ermittelt, um diese in die Priorisierung der Aufsichtsagenden einfließen zu lassen, die Aufsichtsintensität der einzelnen beaufsichtigten Unternehmen risikoadäquat zu bestimmen und gegebenenfalls zielgerichtete präventive Maßnahmen zu ergreifen.

Die Studie „Digitalisierung am österreichischen Finanzmarkt, Stand, Ausblick, Call for Input“ diente als Grundlage, eine breite Diskussion zu den Implikationen der Digitalisierung am österreichischen Finanzmarkt anzustoßen.

Die Stakeholder der FMA – beaufsichtigte Unternehmen, die Investoren, Sparer, Versicherungsnehmer und die Verbraucherinnen und Verbraucher, öffentliche Institutionen und die interessierte Öffentlichkeit – waren eingeladen, die in diesem Bericht skizzierten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen kritisch zu hinterfragen und um Ihre Sichtweisen, Erfahrungen und Lösungsansätze anzureichern. Die FMA hat die Antworten zusammengefasst und sich ein Bild zu Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung des österreichischen Finanzmarkts auf Basis der umfangreichen Stellungnahmen gemacht.  Die Ergebnisse des Call for Input können Sie hier abrufen.