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FMA-Bericht zum 4. Quartal 2019 der österreichischen Pensionskassen: Verwaltetes Vermögen stieg um 2,7% auf € 24,3 Mrd.; Veranlagungsperformance +2,3%

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Das von den österreichischen Pensionskassen verwaltete Vermögen betrug zum Ende des 4. Quartals 2019 € 24,3 Mrd. Dies entspricht einer Steigerung um € 642 Mio. oder 2,7% im Vergleich zum Vorquartal. Die Zahl der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten erhöhte sich um 1,2% auf rund 980.000, davon bezogen 11,4% bereits eine Pensionsleistung. Die von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) errechnete Veranlagungsperformance ergab für das 4. Quartal +2,3%; für das Jahr 2019 ergibt dies ein Plus von insgesamt 11,6%. Im Schnitt der vergangenen drei, fünf und zehn Jahre beträgt die Performance +4%, +3,7% bzw. +4,3%. Der Konzentrationsprozess durch Fusionen und Übernahmen unter den Pensionskassen hat sich auch 2019 weiter fortgesetzt: Waren 2005 noch 21 Pensionskassen am österreichischen Markt tätig, so waren es Ende 2019 nur mehr 8; um eine weniger als ein Jahr davor. Dies geht aus dem heute von der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das 4. Quartal 2019 der österreichischen Pensionskassen hervor.

Das Vermögen der Pensionskassen wird zu 96,84% indirekt über Investmentfonds gehalten. Durchgerechnet in Veranlagungsklassen machen Schuldverschreibungen mit 43,30% den größten Anteil aus, gefolgt von Aktien mit 34,17%, Guthaben bei Kreditinstituten mit 7,03% und Immobilien mit 4,69%. Der Rest entfällt auf Darlehen und Kredite sowie sonstige Vermögenswerte. Das Vermögen war nach Währungsabsicherungsgeschäften zu rund 31,61% in ausländischer Währung veranlagt.

Den Quartalsbericht finden Sie auf der FMA-Website.

Rückfragehinweis für Journalisten:

Klaus Grubelnik (FMA-Mediensprecher)

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