In der aktuellen Folge des Podcasts der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) „Reden wir über Geld“ widmet sich das Schwerpunktformat „Cash & Crime“ der Geldwäsche rund um betrügerische Krypto‑Trading‑Plattformen.
Anhand zweier realitätsnaher Fälle erklären die Hosts Patricia Floh‑Weninger und Bibiane Kaufmann, wie Menschen ohne eigenes Investment Teil eines komplexen Betrugssystems werden können. Im Mittelpunkt stehen sogenannte Money Mules, also Personen, die Geld oder Krypto‑Assets über ihre eigenen Konten oder Wallets weiterleiten und damit kriminelle Netzwerke unterstützen. Oft geschieht das aus Unwissenheit oder Leichtfertigkeit.
Die Folge zeigt, wie schmal der Grat zwischen Opfer und Täter sein kann, welche rechtlichen Konsequenzen drohen und woran man frühzeitig erkennt, dass ein Jobangebot zu gut klingt, um harmlos zu sein. Außerdem erfahren Hörerinnen und Hörer, warum Banken auffällige Transaktionen melden müssen und wie man Anbieter vorab auf der FMA‑Webseite überprüft.
Die neue Podcast-Folge finden sie unter https://reden-wir-ueber-geld.podigee.io/9-money-mules